Publications

5 résultats Voir en premier : les plus pertinents | les plus récents
    • Santé mentale, Politique nationale, Système de santé
    • 2009
    • Rapport
    • Allemand

    [Quel est l’état de la psychiatrie au Luxembourg après la mise en place de la réforme en 1993? Le rapport d’évaluation de Wulf Rössler, professeur de l’université de Zurich, épingle les faiblesses de l‘architecture psychiatrique au Luxembourg, identifie ses atouts et édicte une série de recommandations au gouvernement].

    ---

    Wie ist der Stand der Psychiatrie in Luxemburg nach der Einführung der Reform 1993? Der Evaluationsbericht von Wulf Rössler, Professor der Universität Zürich, benennt die Schwächen der psychiatrischen Struktur in Luxembourg, identifiziert ihre Stärken und sieht eine Reihe von Empfehlungen für die Regierung vor.

    • Date de parution:
    • Editeur: Universität Zurich
    • Santé mentale, Politique nationale, Système de santé
    • 2005
    • rapport
    • Allemand

    Die Planungsstudie wurde im Auftrag des Gesundheitsministeriums des Grossherzogtums Luxemburg durchgeführt. Ziel der Studie war die Analyse der psychiatrischen Gesundheitsversorgung Luxemburgs, die Erörterung der bisherigen Schwierigkeiten im Transformationsprozess sowie die Ausarbeitung von Leitlinien und Empfehlungen für eine weitergehende Reform der Psychiatrie. Die Bestandesaufnahme wurde mithilfe quantitativer und qualitativer Erhebungsmethoden durchgeführt und um fachliches, gesundheitspolitisches und strukturelles Hintergrundwissen ergänzt.

    Psychische Störungen sind erstens häufig (bis zu 50% der Bevölkerung leiden zumindest einmal in ihrem Leben an behandlungsbedürftigen psychischen Störungen) und ziehen zweitens für viele Betroffene einschneidende individuelle und sozioökonomische Folgen nach sich. Auch die volkswirtschaftlichen Belastungen sind enorm. Die Notwendigkeit die psychiatrische Versorgung zu planen, gewann in den letzten Jahren deshalb zunehmend an Bedeutung.

    Dabei hat die Europäische Entwicklung der letzten Jahre gezeigt, dass die Versorgungsstandards sich zunehmend aneinander angeglichen haben. Diese Entwicklungen fanden zu Beginn des Jahres 2005 ihren besonderen Ausdruck in der „Europäischen Erklärung von Helsinki“, die einen Europäischen Aktionsplan für die psychische Gesundheit implementierte, zu dessen Umsetzung sich auch Luxemburg bekannt hat.

    • Date de parution:
    • Editeur: Universität Zurich
    • Santé mentale, Travail
    • 2010
    • Rapport
    • Allemand, Anglais, Français

    Dans le cadre du programme de l’UE pour l’emploi et la solidarité sociale (Progress), cette publication intitulée Investir dans le bien-être au travail examine les risques psychosociaux en période de changement. Les effets négatifs potentiels de la restructuration sur la santé des travailleurs et de leurs familles ont été largement prouvés. L’incertitude et la précarité de l’emploi constituent également un lien important entre les programmes de restructuration et les effets sur la santé des employé(e)s tels que la dépression, l’absentéisme, les problèmes de sommeil, etc. Cette édition met en relief certains des principaux problèmes associés au changement organisationnel, à la restructuration, à la santé et au bien-être, et il explique ce qui peut être fait pour préparer plus efficacement les organisations et les personnes aux changements majeurs.

    • Date de parution:
    • Editeur: Office des publications de l'Union européenne
    • Santé mentale, Politique internationale
    • 2005
    • Rapport
    • Français, Allemand, Anglais

    Avec ce livre vert, la Commission ouvre un large débat sur la question de la santé mentale. L'initiative vise à lancer une consultation publique sur les moyens d'améliorer la gestion de la maladie mentale et de promouvoir le bien-être mental dans l'Union européenne.

    • Date de parution:
    • Editeur: Commission des Communautés Européennes
    • Politique nationale, Système de santé, Santé mentale
    • 2005
    • Rapport
    • Allemand

    Die Planungsstudie wurde im Auftrag des Gesundheitsministeriums des Grossherzogtums Luxemburg durchgeführt. Ziel der Studie war die Analyse der psychiatrischen Gesundheitsversorgung Luxemburgs, die Erörterung der bisherigen Schwierigkeiten im Transformationsprozess sowie die Ausarbeitung von Leitlinien und Empfehlungen für eine weitergehende Reform der Psychiatrie. Die Bestandesaufnahme wurde mithilfe quantitativer und qualitativer Erhebungsmethoden durchgeführt und um fachliches, gesundheitspolitisches und strukturelles Hintergrundwissen ergänzt.

    Psychische Störungen sind erstens häufig (bis zu 50% der Bevölkerung leiden zumindest einmal in ihrem Leben an behandlungsbedürftigen psychischen Störungen) und ziehen zweitens für viele Betroffene einschneidende individuelle und sozioökonomische Folgen nach sich. Auch die volkswirtschaftlichen Belastungen sind enorm. Die Notwendigkeit die psychiatrische Versorgung zu planen, gewann in den letzten Jahren deshalb zunehmend an Bedeutung.

    Dabei hat die Europäische Entwicklung der letzten Jahre gezeigt, dass die Versorgungsstandards sich zunehmend aneinander angeglichen haben. Diese Entwicklungen fanden zu Beginn des Jahres 2005 ihren besonderen Ausdruck in der „Europäischen Erklärung von Helsinki“, die einen Europäischen Aktionsplan für die psychische Gesundheit implementierte, zu dessen Umsetzung sich auch Luxemburg bekannt hat.

    • Date de parution:
    • Editeur: Universität Zurich
  • Dernière modification le 12-10-2015