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    • Santé mentale, Politique internationale
    • 2005
    • Rapport
    • Français, Allemand, Anglais

    Avec ce livre vert, la Commission ouvre un large débat sur la question de la santé mentale. L'initiative vise à lancer une consultation publique sur les moyens d'améliorer la gestion de la maladie mentale et de promouvoir le bien-être mental dans l'Union européenne.

    • Date de parution:
    • Editeur: Commission des Communautés Européennes
    • Santé mentale, Politique nationale
    • 2005
    • Communiqué
    • Français

    Présentation du rapport Rössler sur l´évaluation et la poursuite de la décentralisation de la psychiatrie au Luxembourg. En application de la déclaration gouvernementale qui prévoyait que la décentralisation de la psychiatrie, initiée sur base du rapport Haefner de 1993, soit poursuivie, ce rapport fait le point sur la situation actuelle en la matière.
    Le professeur Rössler a présenté ainsi ses propositions pour poursuivre la réforme de la psychiatrie au Grand-Duché actuellement en cours.

    • Date de parution:
    • Editeur: Ministère de la Santé
    • Santé mentale, Politique nationale, Système de santé
    • 2005
    • Rapport
    • Allemand

    Die Planungsstudie wurde im Auftrag des Gesundheitsministeriums des Grossherzogtums Luxemburg durchgeführt. Ziel der Studie war die Analyse der psychiatrischen Gesundheitsversorgung Luxemburgs, die Erörterung der bisherigen Schwierigkeiten im Transformationsprozess sowie die Ausarbeitung von Leitlinien und Empfehlungen für eine weitergehende Reform der Psychiatrie. Die Bestandesaufnahme wurde mithilfe quantitativer und qualitativer Erhebungsmethoden durchgeführt und um fachliches, gesundheitspolitisches und strukturelles Hintergrundwissen ergänzt.

    Psychische Störungen sind erstens häufig (bis zu 50% der Bevölkerung leiden zumindest einmal in ihrem Leben an behandlungsbedürftigen psychischen Störungen) und ziehen zweitens für viele Betroffene einschneidende individuelle und sozioökonomische Folgen nach sich. Auch die volkswirtschaftlichen Belastungen sind enorm. Die Notwendigkeit die psychiatrische Versorgung zu planen, gewann in den letzten Jahren deshalb zunehmend an Bedeutung.

    Dabei hat die Europäische Entwicklung der letzten Jahre gezeigt, dass die Versorgungsstandards sich zunehmend aneinander angeglichen haben. Diese Entwicklungen fanden zu Beginn des Jahres 2005 ihren besonderen Ausdruck in der „Europäischen Erklärung von Helsinki“, die einen Europäischen Aktionsplan für die psychische Gesundheit implementierte, zu dessen Umsetzung sich auch Luxemburg bekannt hat.

    • Date de parution:
    • Editeur: Universität Zurich
    • Politique nationale, Système de santé, Santé mentale
    • 2005
    • Rapport
    • Allemand

    Die Planungsstudie wurde im Auftrag des Gesundheitsministeriums des Grossherzogtums Luxemburg durchgeführt. Ziel der Studie war die Analyse der psychiatrischen Gesundheitsversorgung Luxemburgs, die Erörterung der bisherigen Schwierigkeiten im Transformationsprozess sowie die Ausarbeitung von Leitlinien und Empfehlungen für eine weitergehende Reform der Psychiatrie. Die Bestandesaufnahme wurde mithilfe quantitativer und qualitativer Erhebungsmethoden durchgeführt und um fachliches, gesundheitspolitisches und strukturelles Hintergrundwissen ergänzt.

    Psychische Störungen sind erstens häufig (bis zu 50% der Bevölkerung leiden zumindest einmal in ihrem Leben an behandlungsbedürftigen psychischen Störungen) und ziehen zweitens für viele Betroffene einschneidende individuelle und sozioökonomische Folgen nach sich. Auch die volkswirtschaftlichen Belastungen sind enorm. Die Notwendigkeit die psychiatrische Versorgung zu planen, gewann in den letzten Jahren deshalb zunehmend an Bedeutung.

    Dabei hat die Europäische Entwicklung der letzten Jahre gezeigt, dass die Versorgungsstandards sich zunehmend aneinander angeglichen haben. Diese Entwicklungen fanden zu Beginn des Jahres 2005 ihren besonderen Ausdruck in der „Europäischen Erklärung von Helsinki“, die einen Europäischen Aktionsplan für die psychische Gesundheit implementierte, zu dessen Umsetzung sich auch Luxemburg bekannt hat.

    • Date de parution:
    • Editeur: Universität Zurich
  • Dernière modification le 12-10-2015